Wenn Sie beim Anschauen von „Hamnet“ nicht geweint haben, können wir keine Freunde sein. Ich bin einfach besessen von diesem Film. Es ist nicht nur einer der großen Favoriten bei den Oscars 2026, es hat auch Paul Mescal und einen der besten Drehorte auf dem Planeten Erde. Ich beziehe mich auf das malerische Dorf Weobley, eine idyllische Stadt auf dem englischen Land, die Schauplatz dieser Verfilmung war. Auf der Leinwand sieht er charmant aus, aber live ist er noch besser.
Weobley ist ein kleines Dorf mit weniger als 1.300 Einwohnern, versteckt in der grünen und idyllischen Grafschaft Herefordshire. Dank des geringen Touristenzustroms und der abgelegenen Lage konnte die Stadt ihren mittelalterlichen englischen Charme bewahren. Die Fachwerkfassaden, die Sie in die elisabethanische Ära zurückversetzen, sind ein Juwel und machen es zu einem der „schwarze und weiße Dörfer' am besten in ganz England erhalten.
Die Straßen sind voller Blumen, mit grünen Gärten und Satteldächern, was diesen Besuch zu einem stilvollen Kurzurlaub macht. Hütte voller Geschichte, Ruhe und viel Abgeschiedenheit. Die ganze Stadt ist voller Kunsthandwerksläden, Kneipen traditionelle und hausgemachte Cafés wie das Green Bean Café, wo Sie frisches Brot und Gebäck kaufen können.

Darüber hinaus können Sie den Weobley Heritage Trail unternehmen, eine Tour zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten der Stadt, die Kuriositäten und Geschichten hinter ihrer Vergangenheit erklärt und völlig kostenlos ist. Dazu gehört die Route durch grüne Wiesen zum Weobley Castle, einst eine Festung aus dem 11. Jahrhundert und heute nur noch ein grasbewachsener Hügel. Dennoch ist es eine ziemliche Vision, es sich majestätisch in der Prärie vorzustellen.

Weobley lädt nicht nur zum Flanieren und Genießen der jahrhundertealten Geschichte seiner Straßen ein, sondern bietet auch einige schöne Sehenswürdigkeiten, wie die Kirche St. Peter und St. Paul aus dem 13. und 14. Jahrhundert mit einem imposanten mittelalterlichen Stil der englischen Gotik, der sich besonders durch die Rosette am Südeingang und den Turm mit seiner Spitze auszeichnet, der von überall in der Stadt aus sichtbar ist.
Das Einzige, was der kleinen Stadt fehlt, ist Paul Mascal.