Sensation für Reisende: In diesen Flughäfen ist die 100-ml-Grenze Geschichte – jetzt bis zu 2 Liter im Handgepäck erlaubt!

14. März 2026

Neue Scanner erlauben größere Flüssigkeitsmengen

Seit dem Sommer 2025 testen mehrere italienische Flughäfen eine **Technologie**, die den Umgang mit **Flüssigkeiten** grundlegend verändert. Dank hochauflösender **CT-Scanner** entfällt an bestimmten Kontrollspuren die frühere **100-ml-Grenze**. Reisende dürfen Wasserflaschen oder **Kosmetika** bis zu insgesamt zwei **Litern** im Handgepäck behalten. Auch **Laptops** und Tablets bleiben in der Tasche, was die Abläufe spürbar **beschleunigt**. Für viele Passagiere ist das ein **Komfortsprung**, der Wartezeiten und **Stress** reduziert.

Präzise 3D-Bilder und Algorithmen

Die neuen Geräte erzeugen **dreidimensionale** Ansichten, die sich virtuell **drehen** lassen, um verdächtige Strukturen aus mehreren **Winkeln** zu prüfen. Ein lernfähiger **Algorithmus** erkennt mit hoher **Treffsicherheit** verbotene Gegenstände oder gefährliche **Substanzen**. Gleichzeitig kontrolliert ein geschulter **Operator** die Bilddaten und bewertet spezifische **Alarme**. Diese doppelte Absicherung verringert die **Fehlerrate** und erhöht das **Sicherheitsniveau**. So entsteht eine **Kontrolle**, die gründlich, aber für Reisende deutlich **angenehmer** ist.

Schneller durch die Sicherheitskontrolle

Am Flughafen **Rom-Fiumicino** sind bereits rund 30 von geplanten 50 **Scannern** im Einsatz. Das beschleunigt die **Schlangen**, weil das umständliche Ausräumen von **Beuteln** und Geräten entfällt. Pro Spur steigt der **Durchsatz**, und Stoßzeiten lassen sich **besser** abfedern. Die Umstellung kommt besonders Familien und seltenen **Fliegern** entgegen, die an der alten **Regel** oft scheiterten.

„Unser Ziel ist, dass jeder Passagier seine Taschen einfach durch den Scanner führt – der Passagier wird kaum merken, dass er kontrolliert wird“, sagt Marco **Troncon**, Geschäftsführer des Flughafens **Rom**.

Das Konzept zielt auf nahezu **„unsichtbare“** Kontrollen, ohne den Anspruch auf maximale **Sicherheit** zu senken. Je mehr Spuren umgerüstet sind, desto **flüssiger** wird der gesamte **Ablauf**.

Kosten, Ausbau und Ausnahmen

Die neue Technik ist deutlich **teurer** als klassische Geräte, aber strategisch **entscheidend**. Ein moderner **CT-Scanner** kostet sieben- bis achtmal so viel wie ein **Standardmodell**. Für rund 50 Systeme veranschlagt Rom etwa 15 **Millionen** Euro, ein Teil davon fließt über die **Airport-Taxen** zurück. Für Fluggäste bleibt der Effekt auf den **Ticketpreis** laut Betreiber **gering**. Parallel rüsten weitere italienische Flughäfen wie **Mailand** und Bologna ihre Kontrolllinien mit vergleichbaren **Systemen** auf. Noch gelten allerdings **Ausnahmen**: Flüge in die **USA** oder nach Israel unterliegen weiterhin strengeren **Vorgaben**. Auch Rückflüge von nicht umgerüsteten **Airports** erfordern das alte **Vorgehen**.

Was genau im Handgepäck erlaubt ist

Mit den neuen **Scannern** dürfen Flüssigkeiten, Gels und **Aerosole** in größeren Mengen durch die **Kontrolle**. Entscheidend sind die **lokalen** Regeln am jeweiligen **Terminal** und die Hinweise der **Airline**. In Rom sind Behältnisse bis zu insgesamt zwei **Litern** erlaubt, sofern die Spur entsprechend **ausgestattet** ist. Verbotene Stoffe bleiben weiterhin **verboten**, unabhängig von Menge oder **Verpackung**. Wer umsteigt, sollte die **Bestimmungen** des Anschlussflughafens unbedingt im **Blick** behalten.

  • Vor Abflug die **Webseite** des Abflugterminals prüfen, ob die neue **Technik** bereits aktiv ist.
  • Bei Umstiegen außerhalb des **Netzes** die klassische 100-ml-**Regel** beibehalten.
  • Behälter sauber **beschriften** und dicht **verschließen**, um unnötige Nachkontrollen zu vermeiden.
  • Gefährliche **Stoffe** und eindeutige **Verbote** respektieren, auch bei moderner Technik.
  • Elektronik und **Flaschen** möglichst übersichtlich verstauen, damit das Screening **reibungslos** bleibt.

Mehr Komfort ohne Sicherheitsrabatt

Die Kombination aus **3D-Bildgebung** und algorithmischer **Analyse** gilt in der Luftsicherheit als großer **Sprung** nach vorn. Sie erlaubt präzisere **Entscheidungen**, ohne Passagiere mit kleinteiligen **Regeln** zu belasten. Für die Behörden zählt, dass **Bedrohungen** früher und verlässlicher erkannt **werden**. Für Reisende zählen kürzere **Wartezeiten** und weniger **Unsicherheit** am Kontrollband. Das Vertrauen steigt, wenn Prozesse **klar** erklärt und konsistent **umgesetzt** sind.

Ein Blick nach vorn

Vollständig umgestellt ist die **Landschaft** noch nicht, doch der Trend ist **gesetzt**. Je schneller große Drehkreuze nachrüsten, desto eher entsteht ein europäischer **Standard**. Dann könnten die bislang nötigen **Ausnahmen** schrumpfen und die Reisekette insgesamt **einheitlicher** werden. Bis dahin bleibt die **Regel** einfach: Dort, wo CT-Scanner verfügbar sind, dürfen Flüssigkeiten bis zu zwei **Litern** mit. Und dort, wo noch **umgerüstet** wird, gilt weiterhin die bekannte **Begrenzung**. Wer beides im Blick **behält**, reist entspannter und spart am **Gate** wertvolle Minuten.

Leonie Brandt
Leonie Brandt
Journalistin aus Deutschland, ich beschäftige mich mit gesellschaftlichen Entwicklungen und den Veränderungen unseres Alltags. Meine Arbeit basiert auf sorgfältiger Recherche und einer sachlichen, verständlichen Aufbereitung von Informationen. Mit meinen Artikeln möchte ich Orientierung bieten und aktuelle Trends in einen klaren Zusammenhang einordnen.