Lobbyregister für Bayern

Verstöße kosten bis zu 50.000 Euro, Verhaltenskodex soll folgen


Mit dem Lobbyregister wolle man das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen, erklärt CSU-Fraktionschef Thomas Kreuzer.

Mit dem Lobbyregister wolle man das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen, erklärt CSU-Fraktionschef Thomas Kreuzer.

Als einen "parlamentarischen Meilenstein" feierten die bayerischen Koalitionsparteien von CSU und Freien Wählern (FW) am Dienstag ihren Entwurf für ein Lobbyregister. Der Name desjenigen, der dies - wenn auch unabsichtlich - erst möglich gemacht hatte, fiel bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am Dienstag in München allerdings nicht: Alfred Sauter, früher CSU- und jetzt fraktionsloser Abgeordneter, hatte mit der sehr lukrativen Vermittlung von Maskengeschäften bei der CSU einen Meinungsumschwung ausgelöst.

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