Interview mit Andreas Wiedermann

Liebestod im Untergrund: "Aida"

Das Ensemble Opera Incognita bringt Verdis Oper ins Ägyptische Museum in München


Kristin Ebner als Aida (Zweite von links), Anton Klotzner als Radamès (Zweiter von rechts)

Kristin Ebner als Aida (Zweite von links), Anton Klotzner als Radamès (Zweiter von rechts)

Die "Aida" gehört zu den ewigen Schlagern der Opernbühne. Dabei ließ sich Giuseppe Verdi erst nach einigem Zögern und durch ein saftiges Honorar von 150.000 Goldfranken auf den Kompositionsauftrag ein. Der 1871 in Kairo uraufgeführte Vierakter wird gerne opulent inszeniert, oft an der frischen Luft. Dass die "Aida" auch in reduzierter Form und dazu in den Tiefen eines Museumsbaus bestens funktioniert, will nun der Regisseur Andreas Wiedermann mit seinem Ensemble Opera Incognita zeigen. An diesem Samstag (31. August) ist Premiere im Ägyptischen Museum in München.

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