Jahresbericht

"Zum Teil über 700 Anrufer im Monat" bei Ostbayerns Krisendiensten

Seit zwei Jahren erhalten Menschen in Ostbayern Hilfe durch staatlich organisierte Krisendienste. Das Angebot wird offenbar gut angenommen, wie der Jahresbericht zeigt.


Besonders häufig werden die Mitarbeiter des Krisendienstes am Telefon mit Menschen konfrontiert, die sich in einem depressiven Zustand befinden.

Besonders häufig werden die Mitarbeiter des Krisendienstes am Telefon mit Menschen konfrontiert, die sich in einem depressiven Zustand befinden.

Seit zwei Jahren gibt es in Bayern eine neue Anlaufstelle für Menschen in psychischen Notsituationen. Damals haben die staatlich organisierten Krisendienste ihre Arbeit aufgenommen. Seither sind bis Ende 2022 rund 118 000 Anrufe eingegangen - fast 12.000 davon in Niederbayern, etwa 6.500 in der Oberpfalz. Das geht aus den Antworten einer Anfrage der Landshuter Landtagsabgeordneten Ruth Müller (SPD) an die Staatsregierung hervor. Sie liegen unserer Redaktion vor.

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