Straubing

Auf Strategien gegen Impf-Lücken setzen

13. Straubinger Ethiktag zu "Impfen zwischen Selbstbestimmung und Bürgerpflicht"


Thematisierten überzeugend das hochemotional besetzte Thema Impfen (v.l.): Moderatorin Sonja Ettengruber vom Straubinger Tagblatt, Kinderarzt Dr. Jörg Horcher, Medizin-Ethiker Prof. Dr. Georg Marckmann, Dr. Gerhard Quitterer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, und Internist Dr. Martin Huber sowie (stehend v.l.) Johann Ertl, Vorsitzender der Ärztlichen Kreisverbands, und Dr. Wolfgang Schaaf, Vorsitzender des Ärztlichen Bezirksverbandes Niederbayern.

Thematisierten überzeugend das hochemotional besetzte Thema Impfen (v.l.): Moderatorin Sonja Ettengruber vom Straubinger Tagblatt, Kinderarzt Dr. Jörg Horcher, Medizin-Ethiker Prof. Dr. Georg Marckmann, Dr. Gerhard Quitterer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, und Internist Dr. Martin Huber sowie (stehend v.l.) Johann Ertl, Vorsitzender der Ärztlichen Kreisverbands, und Dr. Wolfgang Schaaf, Vorsitzender des Ärztlichen Bezirksverbandes Niederbayern.

Masern ist kein Kinderspiel. Die Erkrankung kann schwerwiegende Folgen für das ganze weitere Leben haben. Nur Impfen schützt und die Durchimpfung der Bevölkerung könnte Masern ausrotten - wenn sich denn alle impfen ließen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will mit einer gesetzlichen Masern-Impfpflicht zum Ziel kommen. Am Dienstagabend machte der 13. Straubinger Ethiktag "Impfen zwischen Selbstbestimmung und Bürgerpflicht" zum Thema.

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