Grabstätte für "Sternenkinder":

Die Aussegnungshalle wird erweitert

Fragen über Kunstwerk und Standort geklärt


Vor der Hecke hat die Gedenkstätte für Sternenkinder künftig ihren Platz auf dem Friedhof. Ein Teil des Asphaltweges ist dann zu entfernen. Bürgermeister Grassinger (r.), Ordnungsamtsleiterin Judith Forster und Anton Kerscher.

Vor der Hecke hat die Gedenkstätte für Sternenkinder künftig ihren Platz auf dem Friedhof. Ein Teil des Asphaltweges ist dann zu entfernen. Bürgermeister Grassinger (r.), Ordnungsamtsleiterin Judith Forster und Anton Kerscher.

Zwei zerrissene Stahlblöcke stehen für den Bruch im Leben. Ein verbindender Sternenschweif dafür, dass es weitergeht und Trost im Kummer gibt. Dies ist das Grundmotiv des Kunstwerks, das an die "Sternenkinder" erinnern soll. Kinder, die im Bauch der Mutter während oder kurz nach der Geburt verstorben sind. Der Hauptausschuss hatte sich in einer Sitzung für das Werk des Bubacher Künstlers Anton Kerscher entschieden. Im Sommer soll es fertig sein und im oberen Teil des Dingolfinger Friedhofs aufgestellt werden.

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