Corona

In der Kreisklinik ist alles unter Kontrolle

"Wir sind bestens vorbereitet", sagt Direktor Martin Rederer


"Bestens vorbereitet": Dr. Fritz Ottlinger, Chefarzt der Orthopädie/Unfallchirurgie, Dr. Stefan Hundt, Chefarzt der Anästhesiologie, Dr. Wolfgang Sieber, Chefarzt der Inneren Medizin, Dr. Michael Bunz, Oberarzt Anästhesie, und Harald Heimerl, Leiter der Notaufnahme (v.l.), in einem Corona-Untersuchungsraum.

"Bestens vorbereitet": Dr. Fritz Ottlinger, Chefarzt der Orthopädie/Unfallchirurgie, Dr. Stefan Hundt, Chefarzt der Anästhesiologie, Dr. Wolfgang Sieber, Chefarzt der Inneren Medizin, Dr. Michael Bunz, Oberarzt Anästhesie, und Harald Heimerl, Leiter der Notaufnahme (v.l.), in einem Corona-Untersuchungsraum.

Einfach so in die Notaufnahme, das geht nicht mehr, der Weg führt nur noch über die sogenannte Schleuse. Man klingelt, gibt via Sprechanlage sein Anliegen durch, nach wenigen Sekunden öffnet sich die Türe automatisch. Eintreten darf immer nur eine Person, sie geht in eine Art Gang hinein, der hinten mit einer zweiten Türe abgeriegelt ist. Ein Pfleger erscheint, Mundschutz, blaue Kleidung, und hält jedem Eintretenden ein Fiebermessgerät an die Schläfe. Ohne Fiebermessung kommt keiner hinein.

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