Landshuter Kultursenat

Es gibt Pläne für die Nutzung der Zisler-Villa


Zwischen Bernlochner-Komplex und Ringelstecherwiese breitet sich aktuell das Idyll der Zisler-Villa aus. Der Verein Architektur und Kunst hatte vor der Coronakrise angeregt, das Gelände vorübergehend kulturell zu nutzen. Jetzt liegt der Verwaltung ein Konzept für eine gastronomische Nutzung vor.

Zwischen Bernlochner-Komplex und Ringelstecherwiese breitet sich aktuell das Idyll der Zisler-Villa aus. Der Verein Architektur und Kunst hatte vor der Coronakrise angeregt, das Gelände vorübergehend kulturell zu nutzen. Jetzt liegt der Verwaltung ein Konzept für eine gastronomische Nutzung vor.

Von Uli Karg

Mit einer Information zur Zwischennutzung der Zisler-Villa am Bernlochner-Komplex ließ Sozialreferent Matthias Kurbel am Donnerstag in der Frageviertelstunde des Kultursenats aufhorchen. Grünen-Stadtrat Pascal Pohl hatte sich erkundigt, ob es in Sachen Zwischennutzung neue Entwicklungen gebe. Durchaus, meinte daraufhin Kurbel, der Verwaltung liege ein "Antrag für eine gastronomische Nutzung für 18- bis 35-Jährige" vor. Die Nutzung, ergänzte Oberbürgermeister Alexander Putz, beschränke sich auf den Freibereich der Villa. Bei dem Bewerber soll es sich um einen namhaften Landshuter Gastronomen handeln. Details, so die Verwaltung auf Nachfrage, könnten aus Datenschutzgründen aktuell noch nicht genannt werden.

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