Zeitnot durch vermehrte Briefwahl - Gemeinden haben vorgebeugt

Briefwahllokale und Wahlhelfer aufgestockt

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Ein immer selteneres Bild: Viele Menschen werfen ihren Stimmzettel nicht mehr im Wahllokal in die Urne, sondern stimmen per Briefwahl ab.

Ein immer selteneres Bild: Viele Menschen werfen ihren Stimmzettel nicht mehr im Wahllokal in die Urne, sondern stimmen per Briefwahl ab.

(Quelle: Ramona Rangott)

70 zu besetzende Kreistagssitze und immer mehr Landkreisbewohner, die ihre Stimme per Briefwahl abgeben - das stellt die Wahlhelfer angesichts der anstehenden Kommunalwahlen vor Herausforderungen. Doch die Gemeinden sind gut gerüstet, um dem drohenden Zeitengpass zu entgehen. Vielerorts wurde aufgestockt.


Standort

Niederbayern, Bayern, Deutschland