Rote Raben Vilsbiburg

Zu flatterhaft

Rote Raben Vilsbiburg versemmeln das Derby bei NawaRo Straubing nach 2:1-Führung noch mit 2:3. "Hätten mindestens einen Punkt mehr holen müssen", sagt Coach Lippuner


INS LEERE GEGRIFFEN: Daria Przybylak (rechts) und Co. streckten sich am Netz öfter vergeblich. Denn die NawaRo-Mädels - hier Tionna Williams - streuten auch immer wieder Lobs ein und deckten damit die Lücken in der Raben-Feldverteidigung schonungslos auf.

INS LEERE GEGRIFFEN: Daria Przybylak (rechts) und Co. streckten sich am Netz öfter vergeblich. Denn die NawaRo-Mädels - hier Tionna Williams - streuten auch immer wieder Lobs ein und deckten damit die Lücken in der Raben-Feldverteidigung schonungslos auf.

In der bunten Abfolge ihrer Fünf-Satz-Spiele in dieser Bundesligasaison gab es für die Roten Raben Vilsbiburg mehr als eines, wo man nach der Tiebreak-Niederlage mit Fug und Recht gleichwohl von einem Punktgewinn sprechen durfte. Die Heimpartien gegen die Spitzenteams Schwerin und Dresden waren solche Beispiele. Das Niederbayern-Derby bei NawaRo Straubing am Samstagabend jedoch nicht: Die 2:3 (14:25, 25:21, 25:11, 19:25, 12:15)-Pleite vor 1.006 Zuschauern in der Turmair-Volleyballarena wurde im Vilstal realistisch bewertet: "Mindestens einen Punkt mehr" hätten seine Damen holen müssen, ärgerte sich Trainer Timo Lippuner angesichts der zwischenzeitlichen 2:1-Satzführung.

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