Manfred Weber

Manfred Weber bereit zu Handelsvertrag von Lissabon bis Wladiwostok

EVP-Spitzenkandidat will auf osteuropäische Staaten zugehen und fordert einen Digitalisierungsfons.

Im Gespräch mit den Verlegern Dr. Hermann Balle (l.), Prof. Dr. Martin Balle (2.v.r.) und Ressortleiter Dr. Gerald Schneider (r.) erklärt Manfred Weber, wie er sich die EU in Zukunft vorstellt. Als Spitzenkandidat der Christdemokraten könnte Weber der kommende EU-Kommissionspräsident sein.

Im Gespräch mit den Verlegern Dr. Hermann Balle (l.), Prof. Dr. Martin Balle (2.v.r.) und Ressortleiter Dr. Gerald Schneider (r.) erklärt Manfred Weber, wie er sich die EU in Zukunft vorstellt. Als Spitzenkandidat der Christdemokraten könnte Weber der kommende EU-Kommissionspräsident sein.

(Quelle: Ulli Scharrer)

Am 26. Mai sind die deutschen Wähler zur Europawahl aufgerufen. Kurz zuvor war der CSU-Politiker Manfred Weber, Spitzenkandidat der Unionsparteien sowie der europäischen Christdemokraten (Europäische Volkspartei- EVP) zum Redaktionsbesuch bei der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung. Er stellte sich den Fragen der Verleger Dr.