Ifo-Studie

Bayern beim Wachstum unter Schlusslichtern


Bayern verfüge über einen geringeren Anteil an Dienstleistern als etwa Berlin, erklären die Forscher die regionalen Unterschiede in Deutschland, die die Studie ausgemacht hat.

Bayern verfüge über einen geringeren Anteil an Dienstleistern als etwa Berlin, erklären die Forscher die regionalen Unterschiede in Deutschland, die die Studie ausgemacht hat.

Im dritten Quartal dieses Jahres hat sich die Wirtschaft Bayerns nach einer Schätzung des Ifo-Institus im Gegensatz zu anderen Bundesländern negativ entwickelt. Das Wachstum in Schleswig-Holstein (2,4 Prozent), Rheinland-Pfalz (1,8 Prozent), Hamburg (1,6 Prozent), Bremen (1,3 Prozent) und Berlin (1,2 Prozent) war im dritten Quartal demnach klar positiv während das Bruttoinlandsprodukt in Bayern (minus 0,8 Prozent), Sachsen-Anhalt (minus 0,9 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (minus 1,4 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (minus 2,8 Prozent) schrumpfte.

Jetzt weiterlesen mit

  • alle Artikel auf idowa.de in voller Länge und deutlich weniger Werbung
  • als Abonnent unterstützen Sie Journalismus in Ihrer Region
  • einen Monat für 0,99 Euro testen, danach 9,90 Euro im Monat