Börsentrends

Besser als befürchtet


Mitten in der Energie- und Ukraine-Krise hat der Dow Jones mit fast sieben Prozent Plus den stärksten Juli seit zwölf Jahren hingelegt.

Mitten in der Energie- und Ukraine-Krise hat der Dow Jones mit fast sieben Prozent Plus den stärksten Juli seit zwölf Jahren hingelegt.

Mitten in der Energie- , Inflations- und Ukraine-Krise hat der Dow Jones mit fast sieben Prozent Plus den stärksten Juli seit zwölf Jahren hingelegt. Der Nasdaq 100, Auswahlindex der größten Tech-Unternehmen der USA, jagte sogar um elf Prozent nach oben, angetrieben vor allem durch Tesla oder Amazon, die allein im Juli 30 beziehungsweise 24 Prozent zulegten. Quartalszahlen, die wieder einmal besser ausgefallen waren als vom Chor der Pessimisten befürchtet, holten hier reihenweise Anleger ins Boot. Danken können die Anleger auch Jerome Powell, dem Chef der US-Notenbank, der die Zinsen zwar um weiter 75 Basispunkte erhöht, damit aber alles richtig gemacht hat - und nach vier Zinserhöhungen um 0,25, 0,50 und zwei Mal 0,75 Prozentpunkte zudem Spielraum für eine Abschwächung des Zinserhöhungstempos hat. Bei den europäischen Kollegen sieht dies ja reichlich anders aus. Wer sich rund um das Stimmungstief in den Markt getraut hatte, wurde also erneut belohnt.

Jetzt weiterlesen mit

  • alle Artikel auf idowa.de in voller Länge und deutlich weniger Werbung
  • als Abonnent unterstützen Sie Journalismus in Ihrer Region
  • einen Monat für 0,99 Euro testen, danach 9,90 Euro im Monat