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Snowboardcrosser Martin Nörl in der Zwickmühle

Für sportliche Schlagzeilen hat Martin Nörl in den letzten Jahren zuhauf gesorgt. Ganz oben auf der Liste steht der zweimalige Gewinn des Gesamt-Weltcups im Snowboardcross.


Die Bedingungen sind schwierig, doch seinen Optimismus hat sich Snowboardcrosser Martin Nörl aus Adlkofen bewahrt.

Die Bedingungen sind schwierig, doch seinen Optimismus hat sich Snowboardcrosser Martin Nörl aus Adlkofen bewahrt.

Für sportliche Schlagzeilen hat Martin Nörl in den letzten Jahren zuhauf gesorgt. Ganz oben auf der Liste steht der zweimalige Gewinn des Gesamt-Weltcups im Snowboardcross. Doch in den Fokus rückte jüngst auch der Umstand, dass der Snowboarder aus Adlkofen im Landkreis Landshut für sein mehrwöchiges Sommertraining in Australien größtenteils selbst aufkommen musste. Davon berichtete der 30-jährige Sportsoldat auch am Sonntagabend bei seinem Auftritt in der BR-Kultsendung "Blickpunkt Sport". Wie auch die ebenfalls eingeladene Skirennläuferin Lena Dürr bestätigte, sei im Sommer ein Schneetraining unter optimalen Bedingungen nur auf der Südhalbkugel möglich. "Man hat in den letzten Jahren gemerkt, dass es mit dem Sommertraining auf den Gletschern in den Alpen immer schwieriger wird", sagt Nörl.

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