EM-Gespräch

Ex-FIFA-Schiri Stark: "Die Endspiel-Chancen steigen"


Der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Wolfgang Stark (51) schaut sich die Leistungen seiner "Kollegen" bei der EM ganz genau an. Dass über die Referees wenig diskutiert wird, ist für ihn "insgesamt ein gutes Zeichen".

Der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Wolfgang Stark (51) schaut sich die Leistungen seiner "Kollegen" bei der EM ganz genau an. Dass über die Referees wenig diskutiert wird, ist für ihn "insgesamt ein gutes Zeichen".

Die Europameisterschaft geht in die entscheidende Phase. Einer, der sich liebend gerne viele Spiele anschaut, ist Wolfgang Stark. Der gebürtige Landshuter richtet seinen Blick freilich nicht nur auf die Kick-Künste, sondern speziell auf die Schiedsrichter. Diesbezüglich ist der 51-jährige Familienvater vorbelastet, schließlich war er selbst ein überaus erfolgreicher FIFA-Referee. Im Interview mit unserer Redaktion spricht der Sparkassenkaufmann über seine Eindrücke, die deutschen EM-Schiris und Reizthemen wie Abseits, Handspiel oder Video-Assistent-Referee (VAR).

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