Um nicht weiter an Boden zu verlieren

Jahn Regensburg in Kiel unter Siegzwang


Nicht ins Rollen kommen lassen will der Jahn die Kieler "Störche". Intensive Zweikämpfe sind zu erwarten - so wie hier zwischen SSV-Innenverteidiger Jan Elevedi (r.) und Jae-sung Lee, dem überragenden Spieler beim 3:2-Vorrundensieg der Norddeutschen in Regensburg.

Nicht ins Rollen kommen lassen will der Jahn die Kieler "Störche". Intensive Zweikämpfe sind zu erwarten - so wie hier zwischen SSV-Innenverteidiger Jan Elevedi (r.) und Jae-sung Lee, dem überragenden Spieler beim 3:2-Vorrundensieg der Norddeutschen in Regensburg.

Nach der erfolglosen Zwei-Millionen-Euro-Kür im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Werder Bremen wird der SSV Jahn Regensburg mit dem Gastspiel bei Holstein Kiel, das bis Freitagabend wegen eines neuerlichen Corona-Falls im Team der Norddeutschen auf des Messers Schneide stand, in den Zweitliga-Alltag zurückgeholt. Dieser kann auf dem Weg zum Klassenerhalt noch holprig werden, weshalb die Mannen um Kapitän Benedikt Gimber mental schleunigst den Reset-Knopf drücken müssen, um zum ersten Erfolgserlebnis nach der Quarantäne zu kommen - der letzte Sieg (1:0 über Paderborn) liegt bereits über einen Monat zurück. Danach gab es gegen Fürth eine 1:2-Niederlage sowie jeweils ein 1:1 in Würzburg und gegen Aue.

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