Bis zu 55 Anlagen

Windräder im Kreis Regensburg: Bürgerbeteiligung laut Kerl das A und O


Windräder sind nur "im Einvernehmen" mit den Menschen der Region möglich, betont der Chef der Genossenschaft Kommunale Energie Regensburger Land.

Windräder sind nur "im Einvernehmen" mit den Menschen der Region möglich, betont der Chef der Genossenschaft Kommunale Energie Regensburger Land.

Das Haus Thurn und Taxis, das im östlichen Landkreis Windkraftanlagen im großen Stil plant, hat frühzeitig Kontakt mit der Kommunalen Energie Regensburger Land eG aufgenommen, besser bekannt als Kerl. "Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass Thurn und Taxis von sich aus auf uns zugekommen ist, um eine Beteiligung der Bürger anzubieten", sagt Kerl-Geschäftsführer Maximilian Köckritz im Gespräch mit unserer Redaktion. "Freuen würden wir uns jetzt natürlich auch darüber, wenn Wort gehalten wird."

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1 Kommentare:


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Wolfgang M.

am 12.03.2024 um 16:45

Ich bin da eher skeptisch, was die wirtschaftlichen Vorteile für den Landkreis bzw. die betroffenen Gemeinden anbelangt: Um ein Argument von "Kerl" aufzugreifen: Der Landkreis wäre sicher besser gefahren, wenn sich BMW im Landkreis angesiedelt hätte und nicht in Rgbg. und die Stadt Rgbg. die Müllverbrennungsanlage erhalten hätte und nicht der Ldkr. Schwandorf! Nun soll was ähnliches passieren: In Naherholungs- und Landschaftsschutzgebieten sollen bis zu 55 insgesamt knapp 300 m hohe WKA (Nabenhöhe 196 m plus 80+ m m Rotor) oben auf den Kuppen des Donaurandgebirges errichtet werden. Nur zum Vergleich: Der Scheuchenbeg ragt ca. 200 aus der Donauebene. Man stelle sich vor, da obendrauf kommt eine nochmal knapp 300 m hohe WKA (der Scheuchenberg soll aber keine WKA erhalten, ich weiß) , Einen Ausflug hierher werden künftig vermutlich nur noch wenige machen.



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