"Widerspruch in sich"

Was die Entscheidung in Roding für die Wörther Poldergegner bedeutet

Nachdem das Wasserwirtschaftsamt das Rodinger Rückhaltebecken aus Kostengründen abgelehnt hat, sprechen die Vertreter von Stadt und IG Polder über die Umsetzbarkeit des Großprojekts und weitere Schritte im Protest.


Tanja Kruger vom Bauamt, Stefan Kramer, Sprecher der IG Polder, und Bürgermeister Josef Schütz informierten im Rathaus über Fortschritt und Details der Polder-Debatte.

Tanja Kruger vom Bauamt, Stefan Kramer, Sprecher der IG Polder, und Bürgermeister Josef Schütz informierten im Rathaus über Fortschritt und Details der Polder-Debatte.

Die Überschwemmungen in den vergangenen Wochen haben für die Wörther Poldergegner die Bedeutung des dezentralen Hochwasserschutzes gezeigt, "für den wir seit Anbeginn des Protestes plädieren", betont Josef Schütz. Gesprächsbedarf bot für Bürgermeister, IG Polder-Sprecher Stefan Kramer und Tanja Kruger die Entscheidung in Roding: Dort lehnte das Wasserwirtschaftsamt das von Stadt und Bürgern gewünschte Rückhaltebecken ab.

Jetzt weiterlesen mit

  • alle Artikel auf idowa.de in voller Länge und deutlich weniger Werbung
  • als Abonnent unterstützen Sie Journalismus in Ihrer Region
  • einen Monat für 0,99 Euro testen, danach 9,90 Euro im Monat