Dorfneugier

Das Fazit zum ersten Literaturfestival in Frauenzell

Das ostbayerische Literaturfestival bläst frischen Wind in altehrwürdige Klostermauern. Unser Autor war alle drei Tage vor Ort - und entdeckte die gute Seite der berühmt-berüchtigten Dorfneugier


Filmgrößen unter sich: Erik Grun leuchtet für Josef Rödl, während dieser im abgedunkelten Filmraum liest.

Filmgrößen unter sich: Erik Grun leuchtet für Josef Rödl, während dieser im abgedunkelten Filmraum liest.

Über ein Literaturfestival zu schreiben ist eine besondere Herausforderung: Denn diejenigen, über die der Reporter dort berichtet, können meist selbst recht passabel schreiben - und daher die Arbeit eines Journalisten durchaus beurteilen. Zudem kann man die Vielzahl der über drei Tage in Frauenzell gesammelten Eindrücke ohnehin nur unvollständig in einem Text unterbringen: 38 Programmpunkte gibt es. Workshops, Lesungen, Filmvorführungen, Diskussionen, Konzerte und Fachvorträge kramen Literatur aus der Vergangenheit hervor, stellen wichtige Fragen über den gegenwärtigen literarischen Umgang mit der Natur und blicken in die Zukunft des Schreibens in Zeiten der Künstlichen Intelligenz.

Jetzt weiterlesen mit

  • alle Artikel auf idowa.de in voller Länge und deutlich weniger Werbung
  • als Abonnent unterstützen Sie Journalismus in Ihrer Region
  • einen Monat für 0,99 Euro testen, danach 9,90 Euro im Monat