Prozess in Regensburg

Weitere Opfer des mutmaßlichen Donaupark-Vergewaltigers sagten aus

Im Prozess gegen den mutmaßlichen Regensburger Donaupark-Vergewaltiger sagten am Montag mehrere Opfer aus. Neben ihren Schilderungen zu den Taten von 2019 und 2020 blieben aber auch zu klärende Fragen offen.


Nach Mitternacht am 31. Oktober 2020 soll der mutmaßliche Täter hier in der Prebrunnallee eine 23-jährige Studentin mit seinem Revolver bedroht und in ein Gebüsch gedrängt haben.

Nach Mitternacht am 31. Oktober 2020 soll der mutmaßliche Täter hier in der Prebrunnallee eine 23-jährige Studentin mit seinem Revolver bedroht und in ein Gebüsch gedrängt haben.

Am Montag wurde der Prozess gegen den mutmaßlichen Donaupark-Vergewaltiger fortgesetzt, der alle Vorwürfe gegen sich abstreitet. Gehört wurden die weiblichen Opfer, bei denen es nicht zu einer vollendeten Vergewaltigung kam. Die Aussagen verdeutlichen zum Teil, warum die Ermittler fast zwei Jahre brauchten, um einen eindeutigen Tatverdächtigen zu benennen.

Jetzt weiterlesen mit

  • alle Artikel auf idowa.de in voller Länge und deutlich weniger Werbung
  • als Abonnent unterstützen Sie Journalismus in Ihrer Region
  • einen Monat für 0,99 Euro testen, danach 9,90 Euro im Monat