Mittelalter

Von Äbten und Wunderheilungen: Der Freundeskreis Kloster Gotteszell

Der Freundeskreis Kloster Gotteszell beschäftigt sich mit der Geschichte des ehemaligen Zisterzienserklosters. Auch der Erhalt des Gebäudes liegt den Mitgliedern sehr am Herzen.


Konrad Winkler (r.), Vorsitzender der Klosterfreunde Gotteszell, und Wolfgang Achatz, 2. Vorsitzender, vor dem ehemaligen Konventgebäude in Gotteszell, das saniert und als Bürgerhaus genutzt werden soll.

Konrad Winkler (r.), Vorsitzender der Klosterfreunde Gotteszell, und Wolfgang Achatz, 2. Vorsitzender, vor dem ehemaligen Konventgebäude in Gotteszell, das saniert und als Bürgerhaus genutzt werden soll.

Farbe und Putz blättert von der Mauer, die alte Ziegelmauer ist an vielen Stellen sichtbar. "Da muss einiges getan werden", sagt Wolfgang Achatz mit einem Blick auf das Konventgebäude in Gotteszell, das umgangssprachlich als Oberes Schulhaus bezeichnet wird - bis 1912 wurde hier unterrichtet. Achatz ist zweiter Vorsitzender des Freundeskreises Kloster Gotteszell. Er, der Vereinsvorsitzende Konrad Winkler und die weiteren Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf das ehemalige Kloster und dessen Geschichte aufmerksam zu machen und sich für den Erhalt der Gebäude einzusetzen.

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