Gäubodenbahnfahrplan war nie reduziert

Es muss "keiner draußen stehen bleiben"

Mindestabstand geht im ÖPNV nicht immer


Ein Zug der Gäubodenbahn quert bei Sand (Gemeinde Aiterhofen) auf seinem Weg nach Bogen die Straße: Als das öffentliche Leben heruntergefahren war, nutzten deutschlandweit nur noch 15 Prozent der Fahrgäste, die normalerweise im Regionalverkehr unterwegs sind, das Angebot. Die Gäubodenbahn war da keine Ausnahme. Jetzt dürften auch hier die Fahrgastzahlen wieder steigen.

Ein Zug der Gäubodenbahn quert bei Sand (Gemeinde Aiterhofen) auf seinem Weg nach Bogen die Straße: Als das öffentliche Leben heruntergefahren war, nutzten deutschlandweit nur noch 15 Prozent der Fahrgäste, die normalerweise im Regionalverkehr unterwegs sind, das Angebot. Die Gäubodenbahn war da keine Ausnahme. Jetzt dürften auch hier die Fahrgastzahlen wieder steigen.

"Eine eigene S-Bahn für den Landkreis", hat sie der frühere bayerische Verkehrsminister Erwin Huber einmal genannt, auf 46 Kilometern Strecke mit 14 Haltestellen verkehrt sie stündlich zuverlässig zwischen Bogen und Neufahrn: die Gäubodenbahn. Das ist selbst dann so geblieben, als im ganzen Land Corona-Stillstand herrschte. Der massive Rückgang der Fahrgäste indes hat auch sie betroffen.

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