Gabelsberger-Monografie aus Mainburg

Großes Echo in der Fachwelt


Horst Pinsker (rechts) , hier bei einem Vortrag vor Vertretern des Bayerischen Stenografenverbandes in seiner "Werkstatt für Schwarze Kunst", erhält nach wie vor viel Lob für seine aufsehenerregende Arbeit über Franz Xaver Gabelsberger.

Horst Pinsker (rechts) , hier bei einem Vortrag vor Vertretern des Bayerischen Stenografenverbandes in seiner "Werkstatt für Schwarze Kunst", erhält nach wie vor viel Lob für seine aufsehenerregende Arbeit über Franz Xaver Gabelsberger.

Vor fast einem Jahr stellte Horst Pinsker seine Monografie über Franz Xaver Gabelsberger (1789-1849), den Erfinder der modernen Kurzschrift, vor, dessen Anfang des 17. Jahrhunderts erbaute Familienstammhaus bis heute in Mainburg steht. Nach wie vor findet dieser Beitrag über einen Pionier der deutschen (Schrift-) Sprache ein nachhallendes Echo in der Fachwelt. Zuletzt beschäftigte sich Alfred Vogel in der Zeitschrift des Verbandes der Parlaments- und Verhandlungsstenografen e. V., Berlin, "Neue Stenografische Praxis" (Ausgabe 2-3/2022), mit dem Buch des Mainburger Autors und empfahl die Arbeit ausdrücklich zur Lektüre.

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