Gemeinde vereinheitlicht finanzielle Unterstützung für Sanierung von Kriegerdenkmälern

Über 50 Prozent Zuschuss lässt sich streiten


Das Binabiburger Kriegerdenkmal steht auf gemeindeeigenem Grund. Für die Sanierung gibt es nun einen Zuschuss von insgesamt rund 3000 Euro.

Das Binabiburger Kriegerdenkmal steht auf gemeindeeigenem Grund. Für die Sanierung gibt es nun einen Zuschuss von insgesamt rund 3000 Euro.

Kriegervereine erhalten für die Sanierung ihrer Denkmäler künftig einen Zuschuss in Höhe von 50 Prozent. Für Bepflanzungen gibt es weitere 20 Prozent. Dies beschloss der Gemeinderat am Montag. Hintergrund war ein Zuschussantrag der Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) Binabiburg. Für die Sanierung ihres Denkmals erhält sie jetzt einen Zuschuss in Höhe von 3.000 Euro. KSK-Ehrenvorsitzender Richard Hummelsberger kündigte indes Widerstand gegen den Beschluss an.

Jetzt weiterlesen mit

  • alle Artikel auf idowa.de in voller Länge und deutlich weniger Werbung
  • als Abonnent unterstützen Sie Journalismus in Ihrer Region
  • einen Monat für 0,99 Euro testen, danach 9,90 Euro im Monat