Völlig von der Rolle

Schwacher EV Landshut kassiert bei Bietigheim Steelers verdiente 4:9-Watschn


WELLE UM WELLE rollte auf den bemitleidenswerten EVL-Torhüter Jaroslav Hübl zu, der insgesamt neunmal hinter sich greifen musste. Den Auftakt für die Steelers machte Matt McKnight (l.).

WELLE UM WELLE rollte auf den bemitleidenswerten EVL-Torhüter Jaroslav Hübl zu, der insgesamt neunmal hinter sich greifen musste. Den Auftakt für die Steelers machte Matt McKnight (l.).

Das war eine ganz deftige Watschn für den EV Landshut: Die Niederbayern präsentierten sich im DEL 2-Sonntagsmatch bei den Bietigheim Steelers über weite Strecken völlig von der Rolle und fingen sich eine 4:9 (1:2, 1:3, 2:4)-Schlappe ein. Und das völlig verdient, wie auch EVL-Cheftrainer Leif Carlsson nach dem Match sehr enttäuscht feststellte: "Bietigheim war viel schneller, hat jeden Zweikampf gewonnen. Wir waren bis auf ein paar Minuten im zweiten Drittel gar nicht da."

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