Speedway

Landshut Devils düsen auf Platz drei


SO STARK WIE SELTEN IN DIESER SAISON: Dimitri Bergé - hier in Rennen acht beim 5:1 mit Norick Blödorn (blauer Helmüberzug) gegen Andreas Lyager (weiß) und Patryk Wojdylo (gelb) - feierte drei Laufsiege. Zudem schnappte der Franzose dem Dänen Nikolai Klindt mit beherzten Überholmanövern kurz vor dem Ziel noch zweimal den zweiten Platz weg und avancierte mit 13 Punkten zum Topscorer der Devils.

SO STARK WIE SELTEN IN DIESER SAISON: Dimitri Bergé - hier in Rennen acht beim 5:1 mit Norick Blödorn (blauer Helmüberzug) gegen Andreas Lyager (weiß) und Patryk Wojdylo (gelb) - feierte drei Laufsiege. Zudem schnappte der Franzose dem Dänen Nikolai Klindt mit beherzten Überholmanövern kurz vor dem Ziel noch zweimal den zweiten Platz weg und avancierte mit 13 Punkten zum Topscorer der Devils.

Der Sieben haftet bisweilen der Makel einer verflixten Zahl an. Das dürften die Trans MF Landshut Devils spätestens seit Sonntag anders sehen. Der deutsche Speedway-Rekordmeister behielt vor 2.600 Zuschauern in der OneSolar-Arena Ellermühle gegen ROW Rybnik mit 52:38 die Oberhand, eroberte mit dem siebten Saisonsieg den dritten Tabellenplatz in der 1. polnischen Liga und startet - so viel steht bereits fest - schlimmstenfalls von Rang vier ins Playoff-Viertelfinale gegen "Wunschgegner" Cellfast Wilki Krosno.

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