In der DEL2

Freitagsfluch des EV Landshut hält an

Gegen Teams aus Sachsen gibt's für die Rot-Weißen bislang nix zu holen. Nach Schlappen gegen Weißwasser und Crimmitschau setzte es nun bei den Dresdner Eislöwen mit 1:2 die erste Auswärtspleite.


Schwer zu stoppen: Die Landshuter um Edwin Schitz (v.l.) und John Rogl gaben sich alle Mühe, um die Eislöwen mit Yannick Drews (Mitte) in Schach zu halten. Letztlich vergebens, weil in der eigenen Offensive fast gar nix zusammenging.

Schwer zu stoppen: Die Landshuter um Edwin Schitz (v.l.) und John Rogl gaben sich alle Mühe, um die Eislöwen mit Yannick Drews (Mitte) in Schach zu halten. Letztlich vergebens, weil in der eigenen Offensive fast gar nix zusammenging.

Immer wieder freitags: Auch im dritten Anlauf in der neuen DEL 2-Saison hat der EV Landshut zum Beginn eines Wochenendes nicht gewinnen können. Diesmal setzte es bei den Dresdner Eislöwen eine 1:2 (0:0, 0:1, 1:1)-Niederlage. Dadurch bleibt's obendrein bei einer zweiten Serie: Gegen Teams aus Sachsen gibt's für die Rot-Weißen bislang nix zu holen (zuvor zwei Heimschlappen gegen Crimmitschau und Weißwasser). Fast schon ein gutes Omen scheint da, dass am Sonntag (17 Uhr) mit den Selber Wölfen ein bayerischer Vertreter in der Fanatec-Arena am Gutenbergweg aufkreuzt: Die beiden Duelle mit Kontrahenten aus dem südlichsten Bundesland der Republik (Regensburg/Rosenheim) gingen an Landshut.

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