DEL2: 3:4 gegen ESV Kaufbeuren

EV Landshut quittiert dritte Heimschlappe am Stück


DER SCHEIN TRÜGT: Nicht Simon Schütz (re.) und seine Joker vom ESV Kaufbeuren legten eine Bruchlandung hin. Sondern der EV Landshut. Weil Yannik Valenti (li.) und Co. erst spät auf Touren kamen und dann auch noch wiederholt an Keeper Max Meier scheiterten.

DER SCHEIN TRÜGT: Nicht Simon Schütz (re.) und seine Joker vom ESV Kaufbeuren legten eine Bruchlandung hin. Sondern der EV Landshut. Weil Yannik Valenti (li.) und Co. erst spät auf Touren kamen und dann auch noch wiederholt an Keeper Max Meier scheiterten.

Zu spät aufgewacht - dieses Fazit lässt sich nach der 3:4 (0:1, 1:3, 2:0)-Niederlage des EV Landshut gegen den ESV Kaufbeuren ziehen. Gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf ums Heimrecht in den Pre-Playoffs kamen die Rot-Weißen am Sonntagabend nach zwei schwachen Runden erst im Schlussdrittel so richtig auf Betriebstemperatur und zogen in der Fanatec-Arena deshalb nicht unverdient den Kürzeren. Es war die fünfte Pleite aus den vergangenen sechs Heimpartien, insgesamt die dritte am Stück. Soll tabellarisch noch etwas nach vorne gehen, muss aus dem Schlussprogramm der DEL 2-Hauptrunde das Punktemaximum von neun Zählern her.

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