Elektromobilität

BMW erweitert Landshuter Leichtmetallgießerei

Künftig sollen am Standort jährlich bis zu 800.000 Aluminium-Gehäuse für E-Antriebe produziert werden. BMW investiert mehr als 200 Millionen Euro. Zum Einsatz kommt auch eine neuartige Gießtechnologie.


Sie durften den ersten Guss eines Aluminium-Gehäuses für E-Antriebe vor allen anderen begutachten (v. l.): Karl Bauer, Abteilungsleiter der neuen Gießerei, Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz, Standortleiter Stefan Kasperowski, der Landshuter Landrat Peter Dreier, Niederbayerns Regierungspräsident Rainer Haselbeck, Ergoldings Bürgermeister Alexander Krauß sowie Bernhard Ebner, Betriebsratsvorsitzender des BMW-Standorts Landshut.

Sie durften den ersten Guss eines Aluminium-Gehäuses für E-Antriebe vor allen anderen begutachten (v. l.): Karl Bauer, Abteilungsleiter der neuen Gießerei, Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz, Standortleiter Stefan Kasperowski, der Landshuter Landrat Peter Dreier, Niederbayerns Regierungspräsident Rainer Haselbeck, Ergoldings Bürgermeister Andreas Strauß sowie Bernhard Ebner, Betriebsratsvorsitzender des BMW-Standorts Landshut.

"Es ist ein Meilenstein für das BMW-Werk Landshut." Dieser Satz fiel am Donnerstag mehrmals bei der offiziellen Inbetriebnahme eines Erweiterungsbaus der Leichtmetallgießerei. In Anwesenheit mehrerer Ehrengäste erfolgte der erste Guss eines Aluminium-Gehäuses für E-Antriebe. In wenigen Tagen startet die Serienproduktion. Mehr als 200 Millionen Euro investiert der Münchner Autobauer in den Ausbau des Standorts.

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