Wasserversorgung

Die (fast) unendliche Geschichte der Quelle 5 in Heinrichskirchen

Nach zwei Jahren hartem Kampf liegt die Erlaubnis für die Erschließung vor. Wasserbeauftragter und Bürgermeister erzählen, welche Hürden es zu nehmen galt und wann gebaut wird.


Es war ein langer Kampf: Jetzt aber liegt die wasserrechtliche Erlaubnis vor, Quelle 5 kann erschlossen und damit die Wasserversorgung im Oberland sichergestellt werden. Das freut nicht nur den Wasserbeauftragten des Rötzer Stadtrats, Georg Reitinger.

Es war ein langer Kampf: Jetzt aber liegt die wasserrechtliche Erlaubnis vor, Quelle 5 kann erschlossen und damit die Wasserversorgung im Oberland sichergestellt werden. Das freut nicht nur den Wasserbeauftragten des Rötzer Stadtrats, Georg Reitinger.

Leicht hatten es die Heinrichskirchner mit ihrer Wasserversorgung noch nie. Damals, in den 1950er Jahren, als sie gebaut wurde, mussten die Anschließer noch per Hand ihre Leitungen graben. Das ist heute freilich nicht mehr so. Schlaflose Nächte hatten Bürgermeister Dr. Stefan Spindler und Wasserbeauftragter Georg Reitinger in den vergangenen zwei Jahren trotzdem. So lange hat es gedauert, bis die Erlaubnis vorlag, eine neue Quelle für das Oberland zu erschließen. Seit Anfang des Jahres liegt die nun vor. "Endlich", sagt Spindler und betont: "Dafür haben wir sehr heftig gekämpft." Mit Erfolg. Denn mit der neuen Quelle 5 kann die Wasserversorgung Heinrichskirchen langfristig ihre Trink- und Brauchwasserversorgung sicherstellen. Geplant sei eine Entnahme von maximal zwei Litern pro Sekunde beziehungsweise 170 Kubikmetern am Tag und 15.000 Kubikmetern pro Jahr.

Jetzt weiterlesen mit

  • alle Artikel auf idowa.de in voller Länge und deutlich weniger Werbung
  • als Abonnent unterstützen Sie Journalismus in Ihrer Region
  • einen Monat für 0,99 Euro testen, danach 9,90 Euro im Monat