Anschlag in Mali

Es hat auch Soldaten aus Roding erwischt


Zwei der verletzten Bundeswehrsoldaten sind aus der Rodinger Kaserne.

Zwei der verletzten Bundeswehrsoldaten sind aus der Rodinger Kaserne.

Ein Selbstmordattentäter hatte am vergangenen Freitag in Mali 180 Kilometer nördlich von Gao eine stehende Patrouille mit einer Autobombe angegriffen. Dabei erlitten 13 UN-Soldaten Verletzungen, zwölf davon sind aus Deutschland.

Zwei der zwölf wiederum kommen aus dem Versorgungsbataillon 4, das in der Rodinger Arnulfkaserne stationiert ist. Sie seien leicht verletzt, würden aktuell in den Krankenhäusern in Koblenz und Ulm behandelt.

Eine Sprecherin des Einsatzführungskommandos bestätigte, dass keiner der zwölf deutschen Soldaten in Lebensgefahr schwebt.