Kein Pfingstritt, aber das Gelöbnis ist erneuert

Glaubenszeugnis im Corona-Jahr

Geistlicher Offiziator Matthias Meckel und zwei Begleiter reiten nach Steinbühl


Das Gelöbnis von 1412 ist auch heuer erneuert. Bei trockenem, aber kühlem Wetter zog das Trio im Morgengrauen hinaus ins Zellertal.

Das Gelöbnis von 1412 ist auch heuer erneuert. Bei trockenem, aber kühlem Wetter zog das Trio im Morgengrauen hinaus ins Zellertal.

Ironie der Geschichte. Ausgerechnet in dem Jahr, in dem Kötzting das Jubiläum "200 Jahre ununterbrochen bezeugter Pfingstritt" feiern kann, muss die Reiterwallfahrt ausfallen. Das Gelöbnis aus dem Jahre 1412, Kern des Pfingstbrauchtums, wurde aber dennoch erneuert. Kaplan und Geistlicher Offiziator Matthias Meckel ritt am Sonntag mit zwei Begleitern nach Steinbühl und feierte in der Nikolauskirche Gottesdienst - ein besonderes Glaubenszeugnis im Corona-Jahr.

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