Puffer für die Natur

Der Umgang mit Gewässerrandstreifen


Juliane Benz und Maximilian Huber untersuchen ein namenloses Bächlein in der Nähe des neuen Baugebietes in der Arberstraße in Bad Kötzting. Manchmal sind natürliche Gewässer als solche gar nicht mehr zu erkennen.

Juliane Benz und Maximilian Huber untersuchen ein namenloses Bächlein in der Nähe des neuen Baugebietes in der Arberstraße in Bad Kötzting. Manchmal sind natürliche Gewässer als solche gar nicht mehr zu erkennen.

Sie sind wichtige Pufferzonen für die Natur: Gewässerrandstreifen schützen Bäche und Flüsse vor Dünger oder Pestiziden. Sie halten bei Starkregen Einträge aus den Ackerböden zurück und bieten vielen Tier- und Pflanzenarten Lebensraum. Künftig müssen auch an kleinen Gewässern Randstreifen frei gehalten werden. Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamtes Regensburg sind derzeit in Bad Kötzting und Umgebung unterwegs und nehmen Bäche und Quellläufe unter die Lupe - Grundlagenarbeit für die Erstellung einer landkreisweiten Gewässerrandstreifen-Kulisse.

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