Meinung

Geldwäsche

Zu wenig, zu spät


Deutschland hinkt bei der Umsetzung der EU-Regeln zur Geldwäsche hinterher.

Deutschland hinkt bei der Umsetzung der EU-Regeln zur Geldwäsche hinterher.

Für das neue Gesetz von Finanzminister Olaf Scholz gegen die Geldwäsche im Immobiliensektor gilt wieder mal: zu wenig, zu spät. Wenn kriminelle Organisationen schmutziges Geld in deutsche Immobilien stecken, ist das schlimm genug. Denn so werden Erlöse aus Erpressung, Drogen- und Waffengeschäften oder Menschenhandel legalisiert.

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