Freie Wähler

Streibl: "Es gibt keinen kleineren Koalitionspartner"

Zum Abschluss der Herbstklausur demonstriert die Regierungsfraktion Selbstbewusstsein


"Wenn überall verschiedene Regeln gelten, kennt sich keiner aus und dann hält man sich auch an nichts mehr": Florian Streibl (Archivfoto), Fraktionschef der bayerischen Freien Wähler, will bundeseinheitliche Corona-Regeln.

"Wenn überall verschiedene Regeln gelten, kennt sich keiner aus und dann hält man sich auch an nichts mehr": Florian Streibl (Archivfoto), Fraktionschef der bayerischen Freien Wähler, will bundeseinheitliche Corona-Regeln.

Zum Abschluss der Herbstklausur seiner Landtagsabgeordneten fordert Freie-Wähler-Fraktionschef Florian Streibl im Gespräch mit unserer Zeitung "weitere und mehr Öffnungen, damit ein Arbeits- und Freizeitleben überhaupt möglich ist". Er betont, dass in der Koalition mit der CSU das Einstimmigskeitsprinzip herrsche und ohne seine Parteifreunde gar nichts geht.

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