Pläne der Staatsregierung

Städtetag wehrt sich gegen Flächenobergrenze

Vorsitzender Gribl verweist auf vielfältige Aufgaben der Kommunen


Kurt Gribl kritisiert eine Begrenzung des Flächenverbrauchs als "Zwangsjacke" für die Kommunen.

Kurt Gribl kritisiert eine Begrenzung des Flächenverbrauchs als "Zwangsjacke" für die Kommunen.

Ein Volksbegehren mit dem Ziel, eine verbindliche Obergrenze für den Flächenverbrauch im Freistaat festzuschreiben, ist zwar vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof gescheitert, die bayerische Staatsregierung will jedoch als Richtgröße auf eine Halbierung des Flächenfraßes von derzeit 11,7 Hektar pro Tag hinarbeiten. Beides lehnt der Bayerische Städtetag kategorisch ab, wie dessen Vorsitzender Kurt Gribl (CSU) am Donnerstag in München mitteilte.

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