Abschiebungen

Jens Spahn: "Eigentlich müsste die illegale Migration auf Null runter"

Es braucht ein Bündel an Maßnahmen, um die Migration zu begrenzen, sagt Jens Spahn. Denn Deutschland ist seiner Meinung nach an den Grenzen des Möglichen.


Eigentlich müsste die illegale Migration auf Null runter, denn was illegal ist, dürfte ja eigentlich gar nicht stattfinden, sagt Jens Spahn.

Eigentlich müsste die illegale Migration auf Null runter, denn was illegal ist, dürfte ja eigentlich gar nicht stattfinden, sagt Jens Spahn.

Trotz seiner 43 Jahre ist der Münsterländer Jens Spahn (CDU) ein erfahrener Politiker. Dem Bundestag gehört er seit 2002 an. Spahn war Finanzstaatssekretär unter Wolfgang Schäuble, später Gesundheitsminister in den Jahren der Corona-Pandemie. Sein Versuch, CDU-Vorsitzender und damit Kanzlerkandidat zu werden, scheiterte. Nun erfüllt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) eine der Forderungen der Union: Die Forderung nach strengeren Abschiebungen für Migranten.

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1 Kommentare:


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Frank H.

am 26.10.2023 um 08:01

Man wundert sich, wie sehr sich die politischen Aussagen zur Migration plötzlich gedreht haben - vor ein paar Jahren hätte man sie noch dem rechten Spektrum zugeordnet. Traurig ist, dass viele Bürger schon damals die Konsequenzen der illegalen Einwanderung realistischer gesehen haben als der politische Mainstream. Und was Spahn jetzt erklärt, galt damals ebenso. Irgendwie lässt diese Beliebigkeit fürchten, dass sich garnichts ändern wird.



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