Meinung

Bayern-SPD

Guter Rat für SPD teuer nach Desaster bei Landtagswahl


SPD-Landeschef Florian von Brunn hat viel Kritik einstecken müssen.

SPD-Landeschef Florian von Brunn hat viel Kritik einstecken müssen.

Wenn man nicht mehr weiter weiß, gründet man einen Arbeitskreis. Mit dieser Formel quälen sich die bayerischen Sozialdemokraten in die nächste Legislaturperiode. Aus den 15 Prozent, die ihr Vorsitzender und Spitzenkandidat Florian von Brunn als Ziel ausgegeben hatte, wurden bei der Landtagswahl 8,4 Prozent. Auf dem Landesparteitag in Nürnberg wurde am Wochenende eine Kommission eingesetzt, die eine Analyse des Desasters vornehmen soll.

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