Meinung

"Bayern-Koalition"

Das Misstrauen zwischen CSU und Freien Wählern sitzt tief


Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger (l.) gratuliert CSU-Chef Markus Söder (r.) zu dessen Wiederwahl zum bayerischen Ministerpräsidenten. Dennoch bleibt Aiwanger für Söder ein Stellvertreter, der schwer berechenbar und noch weniger einzuhegen ist.

Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger (l.) gratuliert CSU-Chef Markus Söder (r.) zu dessen Wiederwahl zum bayerischen Ministerpräsidenten. Dennoch bleibt Aiwanger für Söder ein Stellvertreter, der schwer berechenbar und noch weniger einzuhegen ist.

"Freude und ein bisschen Humor" empfahl der neue und alte bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag den Abgeordneten des Landtags. Er selbst hatte gut lachen, denn auf seine so stabile Mehrheit von 120 Stimmen bei 198 anwesenden Abgeordneten kann kaum ein anderer Regierungschef in einem demokratischen Land bauen. Die Regierungskoalition aus CSU und Freien Wählern hielt - trotz des ganz und gar nicht harmonischen Vorspiels im Landtagswahlkampf.

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1 Kommentare:


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Alfred R.

am 01.11.2023 um 20:42

Wenn das Misstrauen zwischen CSU und Freien Wählern tief sitzt, dann ist zwischen der Ampel ja alles aus. Wäre gut so. Kann es sein das die Schreiberlinge von IDOWA politisch auf der Grünen seite stehen und nicht Neutral sind?



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