Einheitlich regeln

CSU-Fraktionsvize fordert Uni-Rausschmiss bei antisemitischen Vergehen

Ex-Justizminister und Juraprofessor Winfried Bausback hält die Exmatrikulation von Studenten, die sich antisemitischer Vergehen schuldig machen, für gerechtfertigt. Er empfielt eine einheitliche Regelung.


Angesichts der zunehmenden antisemitischen Strömungen stellt Winfried Bausback (CSU) in Frage, ob die aktuellen Regelungen noch ausreichen.

Angesichts der zunehmenden antisemitischen Strömungen stellt Winfried Bausback (CSU) in Frage, ob die aktuellen Regelungen noch ausreichen.

Der stellvertretende Vorsitzende der bayerischen CSU-Landtagsfraktion und ehemalige Justizminister Winfried Bausback hält die Exmatrikulation von Studenten, die sich antisemitischer Vergehen schuldig machen, für gerechtfertigt. Der Fall aus Berlin, in dem ein jüdischer Student von einem Kommilitonen schwer verletzt wurde, sollte zu einem Ausschluss aus der Freien Universität führen, führt der Juraprofessor in einem Thesenpapier aus, das unserer Redaktion vorliegt.

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