Lichtspielbetreiber fürchten böses Erwachen nach Lockdown

Wie im falschen Film


Gerade frisch renoviert: Christian Pfeil in seinem Arena-Kino. Nur die neuen Stühle sind noch nicht da. Aber so ist's ja auch schön.

Gerade frisch renoviert: Christian Pfeil in seinem Arena-Kino. Nur die neuen Stühle sind noch nicht da. Aber so ist's ja auch schön.

Was wurde nicht alles getan, um das Kino wieder attraktiv und funktionsfähig zu machen - nach dem ersten Lockdown? Konsequent umgesetzte Hygienekonzepte, in Bayern zwei Meter Abstand zwischen den Zuschauern, Sperrung von Saalreihen, regelmäßiger Luftaustausch, ein seriöses Kontaktnachverfolgungssystem, Online-Ticketing. Die AG Kino, Verband der Filmkunst- und Programmkinos, wie auch der HDF, Hauptverband der Filmtheater, appellierten noch in letzter Minute an Kanzlerin Angela Merkel, die als sichere Orte geltenden Kinos nicht zu schließen. Ohne Erfolg.

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