Prozess in Landshut

Kind aus Kreis Erding mit Zahnbürste misshandelt


Eine elektrische Zahnbürste wurde einem kleinen Mädchen in die Scheide gerammt.

Eine elektrische Zahnbürste wurde einem kleinen Mädchen in die Scheide gerammt. (Symbolfoto)

Von Redaktion Moosburg

Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft wiegen schwer: Weil sie nicht Zähneputzen wollte, soll eine 25-Jährige aus dem Landkreis Erding ihrer kleinen Tochter eine elektrische Zahnbürste in die Scheide gerammt haben. Die Zweijährige musste aufgrund der "vaginalen Pfählungsverletzung" unmittelbar nach dem Vorfall am 23. Dezember 2018 in München notoperiert werden. Ohne umgehende medizinische Versorgung, so die Anklage, hätte das Mädchen verbluten können.

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