Bekanntgabe der Preisträger

Friedensnobelpreis für den Widerstand

Ales Bjaljatzki, belarussischen Menschenrechtsanwalt, während einer Gerichtsverhandlung 2011 in Minsk. Auch derzeit ist er inhaftiert.

Ales Bjaljatzki, belarussischen Menschenrechtsanwalt, während einer Gerichtsverhandlung 2011 in Minsk. Auch derzeit ist er inhaftiert.

(Quelle: Sergei Grits/AP/dpa-Archiv)

Es war bereits im Vorfeld der Bekanntgabe der Friedensnobelpreisträger zu erwarten, dass dieses Jahr kein Weg an der Ukraine vorbeiführt. Dass der Friedensnobelpreis nun in diesem Jahr an Menschenrechtler aus Belarus, Russland und der Ukraine geht, ist ein Zeichen gegen Diktatur und Krieg und ein wichtiges Signal in angespannten und unsicheren Zeiten.