Folgen des Krieges dominieren

G7-Gipfel: Zwischen Slapstick und kühler Professionalität

Die Gipfelteilnehmer (vorne, im Uhrzeigersinn) Bundeskanzler Olaf Scholz, US-Präsident Joe Biden, Boris Johnson, britischer Premierminister (verdeckt), Fumio Kishida, Premierminister von Japan, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, EU- Ratspräsident Charles Michel, Mario Draghi, Premierminister von Italien, der kanadische Premierminister Justin Trudeau und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sitzen bei der Arbeitssitzung, während der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj per Videokonferenz zugeschaltet ist.

Die Gipfelteilnehmer (vorne, im Uhrzeigersinn) Bundeskanzler Olaf Scholz, US-Präsident Joe Biden, Boris Johnson, britischer Premierminister (verdeckt), Fumio Kishida, Premierminister von Japan, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, EU- Ratspräsident Charles Michel, Mario Draghi, Premierminister von Italien, der kanadische Premierminister Justin Trudeau und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sitzen bei der Arbeitssitzung, während der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj per Videokonferenz zugeschaltet ist.

(Quelle: Michael Kappeler/dpa)

Wolodymyr Selenskyj ist schon früh in Fahrt an diesem Morgen. Noch ehe der ukrainische Präsident ein paar Stunden später zum Gipfel der sieben großen westlichen Industrienationen zugeschaltet wird, hat er in seiner nächtlichen Videoansprache von Kiew aus bereits seine Wünsche formuliert. Oder soll man sagen: diktiert?