Katholische Jugendfürsorge

Beratungsstellen: "Viele Familien sind erschöpft"


Die Arbeit der KJF-Beratungsstellen in der Diözese Regensburg im zweiten Pandemiejahr stellten (v. l.) KJF-Direktor Michael Eibl, Joachim Weiß (Beratungsstelle Rottal-Inn), Brigitta Hable und Elvira Köglmaier (beide Beratungsstelle Kelheim) sowie Hermann Scheuerer-Englisch (Beratungsstelle Regensburg) vor.

Die Arbeit der KJF-Beratungsstellen in der Diözese Regensburg im zweiten Pandemiejahr stellten (v. l.) KJF-Direktor Michael Eibl, Joachim Weiß (Beratungsstelle Rottal-Inn), Brigitta Hable und Elvira Köglmaier (beide Beratungsstelle Kelheim) sowie Hermann Scheuerer-Englisch (Beratungsstelle Regensburg) vor.

Zehn KJF-Beratungsstellen in der Diözese Regensburg berichten von großem Unterstützungsbedarf bei Jugendlichen.

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