Nach drei Jahren im Karton

Ein neues Heim für Berta Hummels berühmte Figuren

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben amerikanische Soldaten Hummel-Figuren als Mitbringsel in ihre Heimat mitgenommen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben amerikanische Soldaten Hummel-Figuren als Mitbringsel in ihre Heimat mitgenommen.

(Quelle: Schöning/imago)

Die niedlichen Porzellanfiguren von Berta Hummel kennen viele. So viele, dass ihr Neffe Alfred Hummel im Jahr 1994 ein Museum im Geburtshaus der Klosterschwester in Massing (Kreis Rottal-Inn) eröffnet hat. 2019 musste er die berühmten Porzellanfiguren jedoch in Kartons packen.

Das Hummelhaus haben die Nachfahren in den letzten beiden Betriebsjahren mit rund 200.