Mamas in Not

Was bei Wochenbettdepressionen helfen kann

Mütter mit Wochenbettdepressionen haben es doppelt schwer, schließlich müssen sie nicht nur sich, sondern auch ihr Baby versorgen. Hausbesuche von Ärzten und Therapeuten können helfen.

Zwischen zehn und 20 Prozent aller frischgebackenen Mütter neigen dazu, eine Wochenbettdepression zu entwickeln.

Zwischen zehn und 20 Prozent aller frischgebackenen Mütter neigen dazu, eine Wochenbettdepression zu entwickeln.

(Quelle: Stockbroker/imago)

Angst, Schuld und Leere statt der großen Freude gleich nach der Geburt. "Wenn Frauen unter einer Wochenbettdepression leiden, muss ihnen schnellstmöglich geholfen werden", sagt Cathy Czako, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie am Bezirksklinikum Mainkofen (Kreis Deggendorf). Schließlich müssen sie nicht nur sich, sondern auch ihr Kind versorgen.