Schadholzmengen blockieren Sägewerke

"Noch kein Waldsterben - aber kurz davor"

Forstwirtschaft klagt über miserable Situation bei der Holzvermarktung


Die neue Vorstandschaft der FV Oberpfalz (von links): Florian Weigl (Bad Kötzting), Josef Maier (Eslarn), Martina Möhl (Geschäftsführerin), Robert Pirner (Sulzbach Rosenberg), Vorsitzender Josef Liegl (Waldmünchen), Wolfgang Beer (Tirschenreuth), Alfons Vogl (Neunburg), Michael Bock (Neustadt), Hans Peter Lang (Eslarn), Michael Frank (Pielenhofen) und, als einziger neu, Daniel Rüberns (Berching).

Die neue Vorstandschaft der FV Oberpfalz (von links): Florian Weigl (Bad Kötzting), Josef Maier (Eslarn), Martina Möhl (Geschäftsführerin), Robert Pirner (Sulzbach Rosenberg), Vorsitzender Josef Liegl (Waldmünchen), Wolfgang Beer (Tirschenreuth), Alfons Vogl (Neunburg), Michael Bock (Neustadt), Hans Peter Lang (Eslarn), Michael Frank (Pielenhofen) und, als einziger neu, Daniel Rüberns (Berching).

Die Holzvermarktung steckt momentan in einer ernsten Krise, Stichworte: Klimawandel und Schädlingsbefall, und die Forstwirtschaft ist offenbar "verdammt schlecht positioniert", um dieser Entwicklung etwas entgegenzusetzen. Das war der Tenor des Hauptreferates bei der Jahreshauptversammlung der Forstwirtschaftlichen Vereinigung (FV) Oberpfalz am Dienstag im großen Sitzungssaal des Grünen Zentrums in Regensburg.

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