Kreisversammlung in Barbing

Bayerischer Bauernverband kritisiert Flutpolder


Der BBV-Vizepräsident und Oberpfälzer Bezirkspräsident Ely Eibisch (links) bei seinem Vortrag. Am Tisch hören zu: die stellvertretenden BBV-Kreisobmänner Thomas Scheuerer und Franz Obeth, BBV-Geschäftsführer Josef Wittmann und Hans Biener sowie Kreisbäuerin Beate Stadler-Weikl.

Der BBV-Vizepräsident und Oberpfälzer Bezirkspräsident Ely Eibisch (links) bei seinem Vortrag. Am Tisch hören zu: die stellvertretenden BBV-Kreisobmänner Thomas Scheuerer und Franz Obeth, BBV-Geschäftsführer Josef Wittmann und Hans Biener sowie Kreisbäuerin Beate Stadler-Weikl.

Wo sind die Sorgen der Landwirte? Was kann die Politik beziehungsweise der Bauernverband zur Lösung beitragen? Diesen Fragen widmet sich die Kreisversammlung des Bayerischen Bauernverbandes (BBV). Die Veranstaltung fand nach der Coronapause zum ersten Mal wieder am Montag statt. Ein Thema war der Polder.

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